Stundenlange Übelkeit und Erbrechen

24. Juni 2026

beim 8-jährigen Mädchen verbunden mit Krämpfen heute am Portaltag

Heute durfte ich einer Mama und ihrer Tochter helfen. Den Fall von heute fand ich sehr spannend und vielseitig, so dass ich davon berichten möchte.


Als Mama macht man sich schon sehr große Sorgen, wenn sich das Kind stundenlang übergibt. Das Mädchen hatte auch Angst, dass es stirbt. Für sie war es sehr dramatisch und akut.


Hintergrunddetails:

Gestern waren die Mama und Tochter noch bei der Oma und haben fleißig Kirschen gegessen. Davor in der Schule wurde das Mädchen von der Schaukel geschubst und die Lehrerin hat nicht hilfreich reagiert.

 

In einem Coaching / einer Behandlung teste ich kinesiologisch aus, welches die Ursachen sind, in dem Fall für das Übergeben. Ich fasse diese mal zusammen:


Das Thema Autonomie: "sich fügen müssen", "nicht autonom/unabhängig sein können", machte großen Stress und zeigte sich als Teilblockade im Sakralchakra (Bauch/Unterbauch).

Speziell die Galle, der Dünndarm, Zwölffingerdarm, die Muskeln und das Milz-Nebenchakra waren blockiert.

  • Das Milz-Nebenchakra drehte sich verkehrt herum. Das Chakra hilft nicht nur dabei, Nahrung zu verarbeiten, sondern auch feinstoffliche Eindrücke, Gefühle und Erfahrungen "zu verdauen" und zu integrieren. (das passt sehr gut zu all den genannten Thematiken hier im Beitrag, so dass das "Verdauen" von allem nicht mehr möglich war und sich das Chakra daraufhin gegen das Leben drehte)
  • Die Zwölffingerdarmschleimhaut steht für Revierärger im Sinne von: "sich fügen müssen".
  • Die Muskulatur (motorische Nerveninnervation) steht für unterbrochene Bewegung z.B. sich eingesperrt fühlen oder sich nicht so bewegen dürfen, wie man gerne möchte. (u.a. von Schaukel geschubst)
  • Die Leber-/ Gallengänge stehen für Revierärger im Sinne von: jemand tut etwas, was er nicht darf in meinem Revier = z.B. mein Körper - in dem Fall von der Schaukel geschubst werden und sich auch indirekt fügen müssen, nicht frei weiter Schaukeln zu können und die fehlende Unterstützung von der Lehrerin (= seelischer Verhungerungskonflikt - Leber - Wut - "etwas zum Kotzen finden").
  • An der Aura war auch noch eine Energie, die da nicht hingehörte und das Sakralchakra zusätzlich blockierte.
  • Durch all diese Punkte war die körperliche Selbstregulation der Tochter komplett blockiert.

 

Nachdem klar war, welche Organe im Körper Stress haben, im Zusammenhang mit den verbundenen Themen, haben wir untersucht, wo sich das primäre Autonomie Thema wie ein goldener Faden durch das gesamte Leben zieht:

  • Wenn die Tochter krank ist, kommt sie zur Oma, weil die Mama arbeitet, dort mag sie es jedoch nicht so und vermisst die Mama sehr, hat dort auch nicht so viele Freiheiten.
  • Früher als die Tochter klein war, hat der Papa aufgepasst und die Mama ist arbeiten gegangen, das war für die Tochter aus verschiedenen Gründen nicht gut.
  • Jetzt in der Schule und früher auch im Kindergarten musste sie sich natürlich auch unterordnen und sich nach anderen richten, und konnte ihre Autonomie nicht vollständig leben.
  • Aufgrund dieser Erlebnisse "zu Überleben ohne Mama" hat die Tochter die Überlebensstrategie der Autonomie entwickelt, außerdem wurden die Ereignisse im Psychomeridian und Lebenskalender abgespeichert. Dort werden nur traumatische Erlebnisse gespeichert.
  • Und demnächst möchte die Mama mit der Tochter auswandern, doch für die Seele der Tochter fühlt sich das nicht stimmig an und es ist auch nicht auf ihrem Lebensweg, auch wenn ihr Bewusstsein JA dazu sagt. Somit kann die Seele in dem Fall auch nicht autonom handeln und muss sich fügen. Auch wenn das Ereignis erst in der Zukunft ist, wirkt es jetzt schon wie unsichtbar von dort als Blockade auf dem Lebensweg und zeigt sich über die gleiche Thematik über die Organe passend am Portaltag.
  • Die Mama möchte auswandern, weil sie sich nicht mehr dem deutschen System fügen möchte, frei und autonom sein möchte. Da zeigt sich auch, dass die Tochter die Themen der Mama mit lebt.
  • Wir haben noch einen Konflikt bei der Mama im fünften Lebensjahr gelöst, wo sie sich nicht sicher gefühlt hat im Zusammenhang mit dem Vater. Frühere unaufgearbeitete Vater Themen zeigen sich heute, wenn man z.B. mit dem System (Papa Staat) Themen hat. Die Mama fühlt sich ja in Deutschland aktuell auch nicht sicher, so unsicher wie sie sich früher als Kind mit dem Vater gefühlt hat. Das haben wir auch aufgelöst, so dass sie für die Zukunft die beste Entscheidung treffen kann, aus der Erwachsenensicht, nicht aus der Sicht des Kindes, das Angst hatte vorm Vater.
  • Durch die Kirschen hat es noch auf der unbekannten Ebene im Körper des Mädchens Stress gemacht. Die zeigte das Askariden, also Spulwürmer durch die Kirschen im Körper Stress gemacht haben. Bei der Mutter waren die auch, jedoch haben sie dort keinen Stress gemacht. Der Unterschied liegt darin: es gab in der Vergangenheit das Szenario, Tochter wurde von der Oma betreut, Mama musste arbeiten, Oma hatte Kirschen dabei (auch dort müssen die Askariden eine sekundäre Rolle gespielt haben), Tochter hatte etwas in dem Zusammenhang erlebt, was sie nicht verarbeiten konnte und diese Konstellation (Schiene, Nebenschiene) als gefährlich abgespeichert und demzufolge gestresst und allergisch darauf reagiert.


Was man an diesem Fall so schön erkennt, dass wirklich mehrere Ursachen mit einem sich durchziehenden gemeinsamen Thema eine intensive Symptomatik bedingen können. Gerade am oder um den Portaltag herum, wo sich ein Portal öffnet, zeigen sich häufig größere Thematiken, die gesehen und verstanden werden wollen. Hier hatten wir ja nun verschiedene vergangene Szenarien, wodurch die Überlebensstrategie der Autonomie aktiviert wurde. Aber auch das etwas Zukünftiges, was nicht auf dem Lebensweg war und den Lebensweg blockierte, an die Oberfläche wollte. Außerdem auf der körperlichen Ebene, dass die Spulwürmer mitgeholfen haben, das Ganze zum Ausdruck zu bringen.

 

Das Ganze herauszufinden, zu besprechen, zu lösen und Veränderung zu schaffen, dauerte anderthalb Stunden. In der ersten halben Stunde ist die Tochter nach starken krampfartigen Schmerzen (die ja schon vorher da waren) ganz plötzlich eingeschlafen und konnte dadurch entspannen und sich erholen. Später hat sie Fieber bekommen. Ein gutes Heilzeichen, auch nach homöopathischer Sicht : der Körper reguliert sich und verbrennt in dem Fall die Erreger und die alten Informationen. Homöopathisch unterstützend bekommt die Tochter noch "Cina" - wegen der Spulwürmer. Und ein Y Zeichen für den Fluss und die Ursprünglichkeit der Organe und Gesundheit ist noch auf ihren Körper gemalt.


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Blog vorgemacht
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aus dem Buch: Wunder wirken Wunder: Wie Medizin und Magie uns heilen von Dr. med. Eckart von Hirschhausen habe ich spannende Fakten zum Thema Placebo gelesen und hier zitiert:
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Durch die kinesologische Austestung habe ich die Möglichkeit abzufragen, wieviele Seelen sich nach der Zeugung im Bauch der Mutter befanden. Auch wenn es oft nur wenige Tage sind, befindet sich selten nur eine Seele dadrin. Für die Seele die bleibt, ist dies ein Verlust, der unterschiedlich verarbeitet wird. Symptome wie - Angst vor Verlust - Angst vorm Alleinsein - Angst vorm Tod - Wunsch nach einem Geschwister - Schuld - Opfer - Trauer und Traurigkeit - Unvollkommenheit, sich nur halb fühlen, nicht GANZ sein - usw. können sich zeigen. Diese Symptome lassen sich natürlich alle lösen. Zur Verabschiedung empfehle ich, die Seele in Gedanken zu umarmen und eine weiße Kerze anzumachen, und diese solange brennen zu lassen, bis das Licht von allein ausgeht. Ich bin auch der Meinung, dass diese Seelenverbindung etwas mit Zwillings- bzw. Dualseelen zu tun hat. Auch die WELT.de schreibt dazu: https://www.welt.de/gesundheit/article3517169/Zwillinge-sterben-oft-unbemerkt-im-Mutterleib.html